Geschäftsführer und Fachverantwortliche sind durch ihr tägliches Kerngeschäft häufig so eingespannt, dass oft die Zeit und die Fachkenntnisse fehlen, um sich der Vielzahl spezieller Anforderungen im Datenschutz zu stellen.

Durch die Praxiserfahrung und das Fachwissen aus langjährigen Tätigkeiten als externer Datenschutzbeauftragter oder Berater für Datenschutz, entlasten die Experten der EU-CON Sie und Ihre Mitarbeiter, damit Sie sich auf die Kernprozesse der Leistungserbringung Ihres Unternehmens konzentrieren können.

Als externer Datenschutzbeauftragter installieren wir in Ihrem Unternehmen ein Datenschutz-Management-System (DSMS) anhand unseres eigens entwickelten 21-Punkte-Plans. So sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmen alle gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen und Vorschriften umsetzt, um das Haftungsrisiko für Sie als Geschäftsführer zu minimieren.

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Ihre Vorteile mit uns als externen Datenschutzbeauftragten


Praxiserfahrung und Fachwissen

Die Berater der EU-CON blicken auf langjährige Tätigkeiten als externe Datenschutzbeauftragter mit hoher Praxiserfahrung zurück. Viele unserer Experten sind zugleich als Dozenten, Aus- und Fortbilder tätig.

Effektives DSMS

Mit uns als externen Datenschutzbeauftragten profitieren Sie von unserem eigens entwickelten Datenschutz-Management-System, unserem 21-Punkte-Plan, anhand dessen alle gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtungen und Maßnahmen strukturiert, dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar umgesetzt werden.

Umfassende Beratung

Neben der Beratung und unserer Funktion als externer Datenschutzbeauftragter bieten wir Ihnen weitere Leistungen im Datenschutz an, wie z.B. die zertifizierte Schulung Ihrer Mitarbeiter durch unser eLearning-Angebot oder der DS-GVO-Check Ihrer Website.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie ein Gespräch mit einem unserer Berater! Das erste Beratungsgespräch kostet Sie im Übrigen nicht mehr als eine Tasse Kaffee.

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Unsere Leistungen im Datenschutz

  • Externer Datenschutzbeauftragte
  • Externer Konzerndatenschutzbeauftragter
  • Unterstützung des internen Datenschutzbeauftragten
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
  • Durchführung von Initial- und Re-Audits
  • Risikobewertung einzelner Prozesse und Systeme
  • Erstellung Datenschutzbericht und Maßnahmenplan
  • Datenschutzrechtliche Beratung von Arbeitnehmervertretungen
  • Beratung zu Datenschutz und neue Medien, Social Media,  Kundenansprache, Werbung, Marketing und Vertrieb  
  • Erarbeitung eines Datensicherheitskonzeptes
  • Prüfung und Erstellung eigener Auftragsverarbeitungsverträge
  • Kontakt mit den (Aufsichts-)Behörden
  • Unterstützung bei der Aufarbeitung von Datenpannen
  • Bewertung des Datenschutzniveaus
  • Erstellung von Datenschutzleit- und Richtlinien sowie individuellen Arbeitsanweisungen und Handbüchern

Bereiche, auf die wir uns als externe Datenschutzbeauftragte spezialisiert haben: 


Konzern-
datenschutz

Medizinischer
Datenschutz

Datenschutz und
Neue Medien

Bring your
own device

Datenschutz in
Verbänden

Vorträge zu
Datenschutzthemen

Datenschutz im
öffentlichen Sektor

Kirchlicher
Datenschutz

Datenschutz und
Social Media

Betriebsrat und
Datenschutz

Datenschutz
im Verein

Aus- und Fortbildung von Datenschutzbeauftragten

Konzern-
datenschutz

Medizinischer
Datenschutz

Datenschutz und
Neue Medien

Bring your
own device

Datenschutz in
Verbänden

Vorträge zu
Datenschutz-Themen

Datenschutz im
öffentlichen Sektor

Kirchlicher
Datenschutz

Datenschutz und
Social Media

Betriebsrat und
Datenschutz

Datenschutz
im Verein

Aus- und Fortbildung von Datenschutzbeauftragten

  • Konzerndatenschutz
  • Medizinischer Datenschutz
  • Datenschutz und Neue Medien
  • Bring your own device
  • Datenschutz in Verbänden
  • Vorträge zu Datenschutzthemen
  • Datenschutz im öffentlichen Sektor
  • Kirchlicher Datenschutz
  • Datenschutz und soziale Medien
  • Betriebsrat und Datenschutz
  • Datenschutz im Verein
  • Aus- und Fortbildungen von Datenschutzbeauftragten

Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten


Der Beratungsbedarf ist in jedem Unternehmen sehr unterschiedlich. Verschiedene Faktoren wie die Größe des Unternehmens, die Mitarbeiteranzahl und die Art der Daten, die verarbeitet werden, spielen dabei die entscheidende Rolle.

Wir erstellen für jedes Unternehmen ein individuell auf seine Bedürfnisse angepasstes Angebot.

Sprechen Sie uns einfach an! 

Weitere Leistungen im Datenschutz

 Price

- Unterstützung des internen Datenschutzbeauftragten

- Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter

- Durchführung von Initial- und Re-Audits

- Risikobewertung einzelner Prozesse und Systeme

- Erstellung Datenschutzbericht und Maßnahmenplan

- Datenschutzrechtliche Beratung von Arbeitnehmervertretungen

- Beratung zu Datenschutz und neue Medien, Social Media,  Kundenansprache, Werbung, Marketing und Vertrieb  

- Erarbeitung eines Datensicherheitskonzeptes

- Prüfung und Erstellung eigener Auftragsverarbeitungsverträge

- Kontakt mit den (Aufsichts-)Behörden

- Unterstützung bei der Aufarbeitung von Datenpannen

- Bewertung des Datenschutzniveaus

- Erstellung von Datenschutzleit- und Richtlinien sowie individuellen Arbeitsanweisungen und Handbüchern

Die wichtigsten Fragen zum externen Datenschutzbeauftragten


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Wer ist der Datenschutzbeauftragte?

Die Geschäftsführung kann einem internen Mitarbeiter die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten (kurz DSB) übergeben, wenn dieser entsprechend geeignet und qualifiziert ist. Außerdem kann durch einen außenstehenden Dienstleister ein externer DSB beauftragt werden.

Welche Aufgaben hat der Datenschutzbeauftragte?

Der Datenschutzbeauftragte ist der Geschäftsleitung direkt unterstellt. Er ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und muss stets seine Neutralität wahren.

Die zentralen Aufgaben des DSB sind die Überwachung der Einhaltung der Datenschutzgrundsätze bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, die Funktion als Ansprechpartner für die Geschäftsführung und allen Mitarbeitern zu Fragen des Datenschutzes, sowie die Kooperation mit den Aufsichtsbehörden.

Braucht mein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?

Sind in einem Unternehmen mindestens 20 Mitarbeiter regelmäßig mit der Datenverarbeitung beschäftigt, muss das Unternehmen laut DSGVO einen Datenschutzbeauftragten benennen. 

Wenn ein Unternehmen sensible Daten (z.B. politische Meinung, Religionszugehörigkeit, Gesundheitsdaten) verarbeitet oder wenn die Kerntätigkeit eines Unternehmens in der Verarbeitung personenbezogener Daten liegt, muss unabhängig von der Mitarbeiterzahl ebenfalls ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden.

Interner oder externer Datenschutzbeauftragter: Worin liegt der Unterschied?

Die Unterschiede zwischen einem internen und einem externen Datenschutzbeauftragten sind folgende: 

Interessenskonflikt: Ein interner Mitarbeiter könnte bei seiner Arbeit als DSB in einen Interessenskonflikt geraten, wohingegen ein externer Beauftragter eine neutralere Sichtweise auf das Unternehmen hat, 

Kündigungsschutz: Als interner DSB steht der Mitarbeiter unter besonderem Kündigungsschutz. Deshalb sollten Sie als Verantwortlicher großes Vertrauen zu diesem Mitarbeiter haben. Wenn Sie mit der Arbeit eines externen Beauftragten nicht zufrieden sind, können Sie den abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag einfach kündigen. 

Kosten: Auch wenn auf den ersten Blick die Benennung eines externen DSB mit höheren Kosten verbunden zu sein scheint, ist dies in der Praxis nicht immer richtig. Denn die Ernennung eines internen DSB bedeutet für Sie als Verantwortlicher, dass die Ausbildungen und Fortbildungen für diesen Mitarbeiter finanziert werden müssen (und er während diesen Zeiten nicht seiner Haupttätigkeit nachgehen kann). Somit ist ein interner Datenschutzbeauftragter unter Umständen teurer als ein externer.

Erfahrung: Ein Mitarbeiter, der seine Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten binnen weniger Tage absolviert, verfügt in der Regel nicht über die Erfahrung, die ein externer Beauftragter durch seine oft jahrelange Praxiserfahrungen mit anderen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen besitzt.

Haftung: Nicht abschließend geklärt ist, in welchem Umfang ein Datenschutzbeauftragter auch haftbar gemacht werden kann. Wegen dieser Unsicherheit scheuen sich die Mitarbeiter oftmals davor, eine solche Verantwortung als interner DSB auf sich zu nehmen.

Der EU-CONtent

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