Geldwäscheprävention

Geldwäschegesetz


Das Geldwäschepräventionsgesetz, kurz Geldwäschegesetz oder GwG, verpflichtet u.a. neben Kreditinstitute, Versicherungsvermittler, Immobilien-makler und Wirtschafts-prüfer insbesondere auch Güterhändler zur Einhaltung umfangreicher Pflichten. Hierunter fallen primär Präventions-maßnahmen, um Fälle der Geldwäsche erkennen zu können und zu vermeiden. Die zahlreichen durch das GwG geforderten Maßnahmen führen dazu, dass betroffene Unternehmen ein wirksames Risikomanagement installieren, die Wirksamkeit nachweislich überprüfen und kontinuierlich fortentwickeln müssen.

Die EU-CON unterstützt Unternehmen in allen Bereichen der Geldwäscheprävention.

Leistungen

  • bei der initialen und sodann regelmäßigen Risikoanalyse
  • der Ausarbeitung und Implementierung eines wirksamen Risikomanagement
  • der Einhaltung der allgemeinen und besonderen Sorgfaltspflichten
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
  • der Überprüfung von Geschäftspartnern nach dem Know-Your-Customer-Prinzip
  • der Identifizierung wirtschaftlich Berechtigter und politisch exponierter Personen
  • der Implementierung eines Hinweisgebersystems 
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter